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		<title>Namibia Blog :: namibia-facts.de</title>
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		<description>News aus Namibia</description>
		<language>de</language>
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			<title>Namibia Blog :: namibia-facts.de</title>
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			<description>News aus Namibia</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 27 Feb 2010 16:24:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Vom Hamburger Kiez über Namibia nach Kapstadt</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/vom-hamburger-kiez-ueber-namibia-nach-kapstadt/2010/02/27/</link>
			<description>Projekt 1: Im Bulli zu zweit zur Fussball WM 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gleich 2 Reiseprojekte zur diesjährigen Fussball WM haben Ihren Ursprung in der Hansestadt Hamburg und verlaufen durch Kenia. Während Kay Amtenbrink und Bernd Volkens im frisch ersteigerten und umgebauten VW-Bus die Reise antreten, begibt sich Hendrik Kempfert auf eigene Faust und auf seinem neuen Motorrad auf die Piste nach Südafrika.
Die beiden Hobby Kicker vom FC St. Pauli, Amtenbrink und Volkens, haben kein fest geplante Route und sind offen für die Erlebnisse und ein spontanes Verweilen, gerade dort wo es am schönsten ist. Am gefährlichsten wird es wohl bei der Grenzüberschreitung von Ägypten in den Sudan Sudan. Auf ihrer Reise werden die beiden teilweise begleitet durch die Italienerin Maria Pineiro.
Am Ende wartet auf die Fußballbegeisterten eine hoffentlich friedliche, erfolgreiche und berauschende Fussballparty in Südafrika. 24 Karten für diverse Spiele haben Sie sich sichern können und bei Amtenbrinks Schwester wird das Lager aufgeschlagen.
Der Bulli kommt dann mit dem Schiffscontainer zurück in die Heimat nach Hamburg, während die beiden Aussteiger entspannt den Flieger nehmen.
Wer die beiden begleiten will, kann dies beim Hamburger Abendblatt tun:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article1372167/WM-2010-18-500-Kilometer-vom-Kiez-zum-Kap.html]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 16:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>African Summer Special 2009 / 2010</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/african-summer-special-2009-2010/2009/10/14/</link>
			<description>Air Namibia bietet wie in den letzten Jahren wieder ein African Summer Special mit günstigen Flügen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Flüge sind bei  Air Namibia bis Jahresende zu günstigen Konditionen buchbar. Die Preise gelten für Reisen vom 31. Dezember 2009 bis zum 28. Februar 2010, buchbar bis zum  31. Dezember 2009. Von Frankfurt nach Windhuk geht es ab 700 Euro in der Economy und ab 1.970 Euro in der Business Class. Den Anschluss nach Kapstadt oder Johannesburg gibt es für 65 beziehungsweise 90 Euro mehr. Rail &amp; Fly mit einer Anreise mit dem Zug zum Frankfurter Flughafen ist im Preis enthalten.
<link 103 - internal-link "Opens internal link in current window">Flüge Frankfurt - Windhoek</link>
www.airnamibia.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Air Namibia streicht ausgewählte Flüge</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/air-namibia-streicht-ausgewaehlte-fluege/2009/10/14/</link>
			<description>Auf der Flugstrecke von Frankfurt nach Windhoek sind einige Flugtage im Dezember und Januar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Air Namibia reduziert im Dezember 2009 und Januar 2010 vorübergehend ihr Flugangebot ab Deutschland. Die Nonstop-Verbindung von Frankfurt am Main nach Windhoek wird an insgesamt sechs ausgewählten Tagen gestrichen. Die nationale Fluggesellschaft von Namibia bedient diese Strecke derzeit sechs Mal pro Woche ? jeden Tag außer mittwochs.<br />In den Tagen vor und nach Weihnachten sowie im Januar kommenden Jahres werden folgende Air Namibia-Flüge gestrichen:
Frankfurt ? Windhoek<br />25. Dezember 2009<br />29. Dezember 2009<br />01. Januar 2010<br />15. Januar 2010<br />22. Januar 2010<br />29. Januar 2010
Windhoek ? Frankfurt<br />24. Dezember 2009<br />28. Dezember 2009<br />31. Dezember 2009<br />14. Januar 2010<br />21. Januar 2010<br />28. Januar 2010
Passagiere, die für die oben genannten Flugtage bereits Tickets für die Strecke Frankfurt-Windhoek erworben haben, können selbstverständlich kostenfrei stornieren und auf frühere oder spätere Verbindungen der Airline ausweichen. Air Namibia wird entsprechende Änderungswünsche möglichst reibungslos realisieren. Kunden, die nicht auf ein Alternativangebot der Flugesellschaft ausweichen möchten, bekommen ihren Ticketpreis in voller Höhe zurück<br />erstattet.
www.airnamibia.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf ein frisch gezapftes Helles nach Namibia</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/auf-ein-frisch-gezapftes-helles-nach-namibia/2009/09/01/</link>
			<description>Neue Brauerei ?Camelthorn Brewing Company? eröffnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Sundowner gehört in Namibia zu den Highlights jeder Reise. Bei einem kühlen Getränk und kleinen Snacks genießen die Gäste den Abschluss eines aufregenden Urlaubstages bei Sonnenuntergang ? nicht selten wird dabei ein kühles Bier getrunken. Seit wenigen Wochen ist Namibia nun um eine Biermarke reicher: Weißbier, Helles und American Red Ale gehören zur Produktpalette der neuen Camelthorn Brewing Company, die vor kurzem mit der Bierproduktion gestartet ist. Der Namibier Jörg Finkeldey hat die Brauerei in Windhoek ins Leben gerufen. Hotels, Bars und Restaurants in Windhoek und Swakopmund werden in Zukunft mit den neuen Bieren beliefert.
(www.camelthornbrewing.com)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 15:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiches Wildkatzenprojekt</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/erfolgreiches-wildkatzenprojekt/2009/09/01/</link>
			<description>AfriCat feiert Rettung der tausendsten Wildkatze</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach 16 Jahren feiert die AfriCat Foundation in Namibia ein ganz besonderes Jubiläum: die tausendste Wildkatze ist von der Organisation und ihren Helfern gerettet worden. AfriCat ist die weltweit größte Stiftung, die sich für den Schutz und die Freilassung von Geparden und Leoparden einsetzt. Von den tausend Wildkatzen konnten 86 Prozent wieder in die Freiheit entlassen werden, rund zehn Prozent mussten langfristig in der AfriCat Welfare betreut werden. Die Hauptaufgaben von AfriCat liegen darin, Wissen über Wildkatzen zu vermitteln, Farmern im Umgang mit Leoparden und Geparden zu helfen, kranke und verletze Tiere zu versorgen sowie die Beobachtung und Erforschung der schönen Katzen.
Die AfriCat Foundation liegt auf der beliebten Okonjima Lodge zwischen Windhoek und dem Etoscha-Nationalpark. Gäste auf Okonjima sowie Tagesgäste können während einer geführten Tour mehr über dieses interessante Projekt erfahren und die faszinierenden Wildkatzen dann auch in freier Wildbahn live erleben. 
(www.okonjima.com)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>/Ai-/Ais Hot Springs Spa erstrahlt in neuem Glanz</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/ai-ais-hot-springs-spa-erstrahlt-in-neuem-glanz/2009/08/24/</link>
			<description>Namibia Wildlife Resorts eröffnet modernisiertes Spa-Camp</description>
			<content:encoded><![CDATA[Namibia Wildlife Resorts stellte vor wenigen Tagen sein frisch renoviertes und erweitertes Luxus-Camp vor: Das /Ai-/Ais Hot Springs Spa, früher bekannt als Ai-Ais Restcamp, wurde am 20. August offiziell von Klemens /Awarab, Vorstandsvorsitzender von Namibia Wildlife Resorts (NWR) eröffnet. Dr. Hage Geingob, Minister für Handel und Industrie, sowie einige Kabinettsmitglieder und Politiker nahmen ebenfalls an den Feierlichkeiten teil.
Das /Ai-/Ais Hot Springs Spa liegt am Rande des <link http://www.namibia-reisen.net/fish-river-canyon.html>Fish River Canyon</link> im Süden des Landes. Die modernisierte Unterkunft von Namibia Wildlife Resorts bietet 36 komfortable ?Mountain View? oder ?River View? Doppelzimmer, die alle über einen direkten Zugang zum neuen Spa-Bereich verfügen. Ein großzügiger Indoor-Spa-Pool und ein großes Outdoor-Thermalschwimmbad stehen für die Gäste bereit. Ein wahrhaftiger Balsam für Körper und Seele wird dort den Besuchern geboten: Im /Ai-/Ais Hot Springs Spa erleben Erholungssuchende die therapeutische Kraft der Thermalquellen. Die ultimative Entspannung lässt sich auch bei zahlreichen professionellen Massage-Angeboten erreichen: Aromatherapien, Wellness -&nbsp; sowie angenehme Hotstone-Massagen werden angeboten - der weite Blick auf die traumhafte Bergkulisse ist natürlich immer inklusive. Ob nach einer anspruchsvollen Wanderung oder als erfrischender Beginn des Tages: Auf Gäste des Camps, aber auch auf Wanderer, die auf der Durchreise sind, wartet ein einmaliges Entspannungserlebnis.
Das Luxus-Camp im Süden Namibias wurde zusätzlich um sieben Premium-Chalets erweitert, in denen sich die Gäste selbst verpflegen können. Jedes verfügt über zwei geräumige Schlafzimmer, eine Küchenzeile, ein Wohnzimmer sowie einen Jacuzzi. Für Campingfreunde stehen am Rande des Flusses Zeltplätze bereit. Der zentrale Treffpunkt des Camps ist der Restaurant- und Barbereich. Dort genießen die Gäste ein köstliches Frühstück, Snacks, aber auch ein Abendessen deluxe.
?/Ai-/Ais Hot Springs Spa bietet die schönste Flucht aus dem Alltag ? für Jung, Alt und für Familien. Das neue Spa-Camp liegt am Endpunkt des anspruchsvollen, 90 Kilometer langen, Fish River-Wanderwegs ? es gibt sicher kaum einen besseren Ort zur Regenerierung und Entspannung?, so Dr. Aupindi Tobie Aupindi, Managing Director von Namibia Wildlife Resorts.
(www.nwr.com.na)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 16:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Air Namibia bietet Special</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/air-namibia-bietet-special/2009/07/25/</link>
			<description>Wie in den Vorjahren bietet Air Namibia in den europäischen Wintermonaten ein besonderes Special...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 13.11.09 bis 22.11.09 werden die Preise für einen Flug von Frankfurt nach Windhoek mit Air Namibia auf 785 ? in der Economy Class (1.995 ? Business Class) reduziert. Vom 23.11.09 bis zum 18.12.09 gilt dann sogar der günstige Flugpreis nach Namibia von 675 ? (Economy) bzw. 1.885 ? (Business). Die genannten Preise für einen Direktflug Frankfurt - Windhoek verstehen sich inklusive aller Steuern und Gebühren. Es gibt die Möglichkeit eines im Ticketpreis enthaltenen Rail &amp; Fly, um den Flughafen Frankfurt bequem mit der Deutschen Bahn auch aus anderen Städten zu erreichen.
Auch nach Südafrika mit den Zielorten Kapstadt und Johannesburg bietet Air Namibia in diesem Zeitraum günstigere Flüge mit einem Stop-Over in Windhoek an.

<link 103 - internal-link "Opens internal link in current window">Flugplan Frankfurt - Windhoek</link>
www.airnamibia.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 18:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Rückkehr der Rhinos</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/die-rueckkehr-der-rhinos/2009/07/09/</link>
			<description>Spitzmaul-Nashörner erstmals wieder in Namibias Süden angesiedelt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Meilenstein in der Geschichte des Naturschutzes in Namibia ist gesetzt: erstmals seit 200 Jahren leben wieder Nashörner im Süden des Landes. Vier Spitzmaulnashörner ? zwei Bullen und zwei Kühe ? wurden vor kurzem im Gondwana Cañon Park am Fish River Canyon ausgesetzt. Vor zwei Jahrhunderten wurden die Rhinos von Abenteurern und Jägern im Süden Namibias ausgerottet, vor rund 40 Jahren drohte die Spezies sogar im gesamten Land auszusterben. Seit einigen Jahren werden die Tiere unter sehr strengen Auflagen des namibischen Umweltministeriums wieder in ihren ehemaligen Lebensräumen angesiedelt, vorausgesetzt diese Gebiete bieten genügend Schutz, Futter und Raum für die Tiere. Durch dieses Programm konnte der Bestand landesweit stark erhöht werden. Aus Gründen des Schutzes werden keine Zahlen veröffentlicht, doch 2004 ging man bereits von 1.100 Tieren aus. Das private Naturschutzgebiet Gondwana Cañon Park bietet mit einer Fläche von 1.260 Quadratkilometern und den dort wachsenden Pflanzen einen idealen Lebensraum für die Dickhäuter.
Die vier umgesiedelten Nashörner kommen ursprünglich aus dem Etoscha-Nationalpark und der Damararegion im Norden Namibias. Der Umzug in den Süden war von langer Hand geplant: Im ersten Schritt hat sich der Gondwana Cañon Park beim Ministerium für Umwelt und Tourismus um eine Nashorn-Patenschaft beworben. Nachdem alle Auflagen erfüllt waren, wurde die Patenschaft für vier Nashörner genehmigt. Die aufwändigen Fangaktionen fanden im Februar statt, danach wurde der Gesundheitszustand überprüft sowie Sender ins Horn der Tiere eingesetzt, um diese später über Peilfunkgeräte orten zu können. Im April fand dann die Aussiedlung in die neue Heimat statt. Der Bulle Unongo ist acht Jahre alt und gerade geschlechtsreif, Koshi ist mit vier Jahren daher noch kein Konkurrent. Die Weibchen Fiona und Appaloosa sind mit 3 ½ Jahren ebenfalls sehr jung. Die Mischung bietet ideale Bedingungen zur Paarung, so dass Tierexperten in zwei Jahren mit Nachwuchs rechnen.
?Die Kosten, die Gondwana für die Umsiedlungsaktion zu tragen hat, sind immens. Doch jeder Cent ist es wert. Dem wird jeder zustimmen, der eines der Nashörner in der Canyon-Landschaft entdeckt. Auf dieses Erlebnis können sich Gäste des Parks übrigens in naher Zukunft freuen: Geplant sind Touren, auf denen man die Tiere unter Führung ausgebildeter Nashorn-Tracker aufspürt und beobachtet?, erklärt Manni Goldbeck, Managing Director der Gondwana Collection.
www.gondwana-collection.com]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Air Namibia: neuer Flug ab Frankfurt</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/air-namibia-neuer-flug-ab-frankfurt/2009/05/13/</link>
			<description>Umstrukturierung im Flugangebot
Ab 3. Juli 2009 eine weitere Flugverbindung ab Frankfurt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Air Namibia passt ihr Flugangebot der aktuellen Nachfrage an: Ab 3. Juli 2009 bietet die nationale Fluggesellschaft Namibias jeden Freitag ? neben den bereits bestehenden fünf Verbindungen ? einen zusätzlichen Flug von Frankfurt am Main nach Windhoek an. Damit bedient Air Namibia den deutschen Markt täglich außer Mittwoch. 
Die Aufstockung der Deutschland-Verbindungen erfolgt als Ausgleich für die vorübergehende Einstellung der Air Namibia-Flüge (mittwochs und freitags) von London Gatwick nach Windhoek. Von der Streichung betroffene Passagiere können ab sofort kostenfrei stornieren oder auf einen Flug ab Deutschland umbuchen. 
Auf ihren Flügen von Frankfurt nach Windhoek setzt Air Namibia einen geräumigen Airbus A340 ein, in dem bis zu 276 Passagiere Platz finden. Er fliegt die Langstrecke sechsmal pro Woche, nonstop und bequem über Nacht. Der Start am Frankfurter Flughafen erfolgt dabei jeweils um 22:40 Uhr; die Landung in Namibias Hauptstadt am folgenden Morgen um 7:40 Uhr. Weiterflüge in die Nachbarländer Botswana, Zimbabwe, Angola und Südafrika sind perfekt auf die lokale Ankunftszeit der Maschine abgestimmt. 
Im Zuge der aktuellen Umstrukturierung ist auch die regionale Verbindung zwischen Windhoek und Maun/Victoria Falls (Botswana) betroffen. Air Namibia reduziert das Flugangebot aus Effizienzgründen von fünf auf vier Verbindungen pro Woche. Dementsprechend wird der Samstagsflug ab dem 15. Mai 2009 eingestellt.
Die Ticketpreise für Returnflüge von Frankfurt nach Windhoek starten derzeit ? dank des aktuellen Spring Specials ? schon ab 705 Euro in der Economy Class und ab 1.975 Euro in der Business Class, inklusive aller Steuern und Gebühren. Für Fluggäste wohnhaft außerhalb Frankfurts ist der Zug zum Flug ebenfalls im Ticketpreis enthalten.
www.airnamibia.de ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 May 2009 17:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Namibischer Hip-Hop Star Gazza zu Gast in Deutschland</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/namibischer-hip-hop-star-gazza-zu-gast-in-deutschland/2009/04/17/</link>
			<description>Künstler folgt Einladung der Deutsch-Namibischen Gesellschaft (DNG) und des Goethe-Instituts</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der namibische Sänger Gazza ist in den kommenden zwei Wochen mit Stationen in München und Berlin in Europa unterwegs. ?Es ist uns ein großes Anliegen, den kulturellen Austausch im namibisch-deutschen Verhältnis zu stärken?, so Klaus A. Heß, Präsident der Deutsch-Namibischen Gesellschaft. ?Daher freuen wir uns besonders, dass Gazza auf Vorschlag des Goethe-Zentrums in Windhoek unserer Einladung gefolgt ist.? Der 31-jährige Künstler aus dem Norden Namibias ist in seiner Heimat Kult. Durch seine Texte in seiner Muttersprache Oshivambo, aber experimentell auch auf Deutsch, schlägt er eine Brücke für Verständigung und Austausch. Wichtig ist dem Künstler, selbst Sprachrohr für die Schwächeren seiner Heimat zu sein. ?Vorbild war und ist für mich Prinzessin Diana. Kein Witz!?, so Gazza, der mit bürgerlichem Namen Lazarus Karandu Shiimi heißt. ?Sie hat sich für die Schwachen auf dieser Welt eingesetzt. Und das ist für mich Antrieb, Motivation und vor allem auch künstlerische Inspiration.?
 Die westliche Musikrichtung Hip-Hop, in die Gazza eingeordnet werden kann, ist für die in Afrika bekannte Stilrichtung ?Kwaito? zu schmal gefasst. In Kwaito vereinen sich Elemente des Hip-Hop, Reggae und Dancehall.
 ?Namibia ist ein Land mit vielfältigen und jahrhundertealten Musikkulturen, die immer schon mühelos Grenzen überschritten und Generationen verbunden hat. Als Vertreter einer globalisierten Jugendkultur bewahrt Gazza in seinen Liedern jedoch durch Text und musikalische Elemente ein wesentliches Stück Namibia?, sagt Namibias Botschafter in Berlin, S.E. Neville Gertze. ?Mit seinen 53 Ländern und tausenden von Sprachen ist Afrika ein Hort kultureller Vielfalt, den Europa erst noch entdecken muss.? In Vorbereitung auf das Jubiläumsjahr der Unabhängigkeit Namibias, das sich 2010 zum zwanzigsten Mal jährt, seien Besuche wie die des namibischen Jungstars Gazza eine willkommene Gelegenheit, die Vielfalt und Lebendigkeit des Kontinents den Menschen hier näher zu bringen.
Neben Aufnahmen mit dem deutschen Hip-Hopper Cajus in Tonstudios ist ein Auftritt von Gazza auf dem internationalen und multikulturellen Straßenfest ?MYFEST? in Berlin fester Programmpunkt des Aufenthaltes in Deutschland.
(<span style="text-decoration: underline; color: rgb(202, 105, 8);"><link http://www.dngev.de _blank>www.dngev.de</link></span>)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 19:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auswärtiges Amt leistet Nothilfe für Überschwemmungsopfer in Namibia</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/auswaertiges-amt-leistet-nothilfe-fuer-ueberschwemmungsopfer-in-namibia/2009/03/27/</link>
			<description>Das Auswärtige Amt stellt 250.000 Euro für Soforthilfemaßnahmen zu Gunsten der Überschwemmungsopfer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Auswärtige Amt stellt 250.000 Euro für Soforthilfemaßnahmen zu Gunsten der Überschwemmungsopfer in Namibia zur Verfügung. Mit den Mitteln werden Notunterkünfte, Desinfektionsmittel und weitere Hilfsgüter für die in Not geratene Bevölkerung bereit gestellt.
Nach wochenlangen, heftigen Regenfällen hat die namibische Regierung den nationalen Notstand ausgerufen und die internationale Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Besonders betroffen sind die Nord- und Caprivi-Region, wo der Sambesi und andere Flüsse über die Ufer getreten sind. Nach Angaben der Vereinten Nationen gibt es bislang 92 Todesopfer und 8.200 Anwohner mussten evakuiert werden. Insgesamt sollen bis zu 300.000 Menschen von den Überschwemmungen betroffen sein.
Das Auswärtige Amt verfolgt die Entwicklung in den ähnlich betroffenen Nachbarstaaten Sambia und Angola und steht bereit, bei Bedarf weitere Mittel zur Verfügung zu stellen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 07:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>100 Jahre Düsternbrook</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/100-jahre-duesternbrook/2009/03/14/</link>
			<description>Gästefarm in Namibia feiert Jubiläum</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Farm Düsternbrook, die zu den ältesten Gästefarmen Namibias zählt, feierte kürzlich ihr 100-jähriges Bestehen. Rund 90 Kilometer vom Internationalen Flughafen in Windhoek entfernt, bietet die Farm einen idealen Ausgangspunkt für den Beginn oder den Abschluss einer Namibia-Rundreise. Eingebettet in die Ausläufer des Khomas-Hochlandes befindet sich die 12.000 Hektar große Gästefarm Düsternbrook auf 1.350 Meter Höhe und bietet einen eindrucksvollen Blick auf die unberührte afrikanische Savanne. Die familiäre Unterkunft verfügt über 13 Betten in Einzel- und Doppelzimmern sowie zwei Safari Luxus Zelte. Der angegliederte Campingplatz bietet fünf Stellplätze für Campingreisende.
Entspannung finden Gäste am Pool des Hauses oder auf einem der zahlreichen ausgeschilderten Wanderwege. Auch Safarifreunde kommen auf Düsternbrook auf ihre Kosten: Die Gästefarm bietet verschiedene Pirschfahrten an, bei der man Leoparden und Geparden sowie Giraffen, Zebras, Oryxe und Nashörner in der Wildnis beobachten kann. Die Touren können auch von Tagesgästen gebucht werden. Seit dem Jahr 2005 wird die Gästefarm regelmäßig mit dem unabhängigen Eco-Award geehrt, der besonders umweltbewusste Unternehmen auszeichnet, die auch die lokale Bevölkerung fördern.
(duesternbrook.net)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 15:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Willkür und Erniedrigung</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/willkuer-und-erniedrigung/2009/02/03/</link>
			<description>Die Erfahrungen eines deutschen Farmers</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="body">Die Seele eine Weile baumeln lassen&quot; wollte Ulf Stuberger und ging 1998 nach Namibia. Dort übernahm er die Zweitfarm eines deutschstämmigen Ehepaares, um sie als Gästefarm für Touristen zu betreiben. In Deutschland hatte Stuberger als Journalist und Reiseleiter gearbeitet, er präsentiert sich weltgewandt. Der Erlebnisbericht über sein Farmerdasein irritiert allerdings durch seine ständigen Wertungen und kommt bisweilen naiv daher. Der Neunamibier wundert sich, &quot;dass ich nicht sofort von Kindern umringt wurde, wie es in Afrika üblich ist&quot; und mokiert sich über &quot;nackte Stachelbeerbeine in Lederlatschen&quot; bei weißen Farmern. Das auf Farmen gesprochene Afrikaans verhöhnt er als &quot;Bimbo-Holländisch&quot;, verschweigt aber, dass es die Muttersprache von Menschen verschiedener Hautfarbe ist und auf Afrikaans große Literatur verfasst wird. Und es grenzt an Rassismus mit umgekehrten Vorzeichen, wenn er die weiß-schwarze Bevölkerungsgruppe der Rehoboter Baster pauschal abkanzelt, dagegen der Ethnie der schwarzen Wambo undifferenziert seine Sympathie entgegenbringt. Einen Heiligenschein verpasst er der Regierungspartei SWAPO und ihrem früheren Vorsitzenden Sam Nujoma. 
Dann liefert Stuberger doch noch brisante Informationen. Als Neufarmer übernimmt er von seinen Nachbarn nicht nur Haus und Farmland, sondern auch seine erste Angestellte, der weitere folgen. Kommerzielle Landwirtschaft wird in Namibia von weißen und mittlerweile auch einigen nichtweißen Farmern arbeitsintensiv betrieben, denn Arbeitskräfte sind billig. Stuberger erfährt nach und nach, wie die Menschen auf seiner Nachbarfarm in völliger Abhängigkeit gehalten werden. 
<h2 class="zwischentitel">Lohnsklaverei</h2>
 Arbeitszeit und und Entlohnung werden vom Farmer nach Gutdünken festgelegt. Weil die Farm abgelegen und Transport teuer ist, müssen die Familien zu überhöhten Preisen im Farmladen einkaufen, ihre Verschuldung fesselt sie an den Arbeitgeber. Andere Verdienstmöglichkeiten gibt es nicht, es herrschen Willkür und Erniedrigung. Kinder erhalten kaum Schulbildung, die Alten verbringen einen elenden Lebensabend, der Friedhof liegt hinter dem Müllplatz. Stuberger nennt das Lohnsklaverei. Solche Zustände seien kein Einzelfall, sie &quot;treffen auf alle von mir besuchten etwa zwanzig Farmen zu&quot;. 
Nach fünf Jahren gibt Stuberger seine Farmerexistenz auf und kehrt zurück nach Deutschland. 	
Ulf G. Stuberger:
Ich war ein weißer Farmer in Afrika.
     Herbig Verlag, München 2008;  252 S., 19,95 ?
<br />(Gaby Mayr, Das Parlament)                                        </div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 09:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Air Namibia Special</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/air-namibia-special/2008/12/23/</link>
			<description>Mit dem Go Africa Special schon ab 699 Euro ins Südliche Afrika</description>
			<content:encoded><![CDATA[Freuen Sie sich über Sonderkonditionen bei Air Namibia: Tickets von Frankfurt nach Windhoek sind bereits ab 699 Euro (Economy Class) beziehungsweise ab 1.965 Euro (Business Class) inklusive aller Steuern und Gebühren erhältlich. Gegenüber dem Normalpreis können Sie damit bis zu 300 Euro sparen. Ab <link 29 - internal-link "Opens internal link in current window">Windhoek</link> stehen zeitlich perfekt abgestimmte Weiterflüge nach Südafrika zur Verfügung, auch hier kann man zur Zeit richtig Geld bei uns sparen: Ab 749 Euro inklusive aller Steuern und Gebühren fliegen Sie mit uns in der Economy Klasse nach Kapstadt, bzw. nach Johannesburg durch. In der Business Klasse liegen die Preise bei ab 2.045 Euro, ebenso inklusive aller Steuern und Gebühren.
 Air Namibia bietet an 5 Tagen die schnellste Umsteigeverbindung aus Frankfurt ans Kap an. Sie verlassen Frankfurt pünktlich um 22.30 Uhr und erreichen Kapstadt nach einem 2-stündigen Zwischenstop in Windhoek um 13.30 Uhr Ortszeit: Dies entspricht einer reinen Flugzeit von nur 11 ½ Stunden.
 Das ?Go Africa Special? gilt im Zeitraum vom 30. Dezember 2008 bis zum 31. März 2009. Air Namibia erlaubt für <link 103 - internal-link "Opens internal link in current window">Flüge</link> von Frankfurt am Main ins Südliche Afrika einen kostenlosen Stopover in Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Außerdem können Sie aus anderen deutschen Städten ohne Aufpreis ein Rail &amp; Fly-Ticket der 2. Klasse (Economy-Passagiere) oder der 1. Klasse (Business-Passagiere) nach Frankfurt zubuchen. Das aktuelle Sonderangebot von Air Namibia fällt genau in die Zeit des afrikanischen Sommers. Dann können Sie die landestypische Flora in voller Blüte erleben. Darüber hinaus ziehen unzählige Tierarten wie beispielsweise Zebras und Elefanten ihre Jungen auf ? ein Naturschauspiel, das nur während dieser Monate im afrikanischen Süden zu beobachten ist.
 www.airnamibia.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fortschritte beim Lebenden Museum der Damara</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/fortschritte-beim-lebenden-museum-der-damara/2008/10/09/</link>
			<description>Das Damara-Museum nimmt Formen an</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Living Culture Namibia e.V. berichtet in seinem Newsletter:
Wie auch beim Mafwe-Museum hatten wir die Zeitplanung bei der Entstehung des Lebenden Museums der <link 18>Damara</link> etwas falsch eingeschätzt. Im Newsletter vom November 2007 hatten wir die Hoffnung geäußert, dass das Museum Ende 2008 eröffnet werden könnte. Dies ist aber eher unwahrscheinlich. Das komplette traditionelle Damara-Dorf steht zwar (wenn auch noch nicht ganz den Ansprüchen absoluter Authentizität entsprechend), leider fehlt es aber an Darstellern, wodurch der Entwicklungsprozess des Museum zuletzt etwas ins Stocken geraten war. Natürlich kann es kein Lebendes Museum ohne Darsteller geben, weshalb wir Ende August auch zu einem erneuten Meeting einluden. Wir schlugen vor, dass die Manager des Museums ein Casting im Dorf organisieren sollten, um nach geeigneten Akteuren des Lebenden Museums zu suchen. Unser nächstes Treffen wird uns Anfang November erneut nach Twyfelfontein zum Lebenden Museum der Damara führen, wo wir erste traditionelle Darstellungen mit authentischer Kleidung und ursprünglichen Tänzen erwarten.
Weitere Infos: www.lcfn.info]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 19:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Luxus am Rande der Etoscha-Pfanne</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/luxus-am-rande-der-etoscha-pfanne/2008/10/09/</link>
			<description>NWR eröffnet exklusives Safari-Camp</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Unternehmen Namibia Wildlife Resorts (NWR) hat ein neues exklusives Aushängeschild: Das Onkoshi Camp, welches am 8. September im Beisein der Umwelt- und Tourismusministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah, feierlich eröffnet wurde, ist die erste neugebaute Unterkunft im Etoscha-Nationalpark nach Erlangung der Unabhängigkeit  Namibias im Jahre 1990. Das exklusive Camp befindet sich direkt am Rande der Etoscha-Pfanne, eine 6000 km² große Salzpfanne, die sich nach starken Regenfällen mit Wasser füllt und dann tausenden Flamingos und seltenen Wasservögeln als Brutstätte dient. Onkoshi ist der ideale Ausgangspunkt für eine Safari in den tierreichen Nationalpark mit seiner hohen Population an afrikanischem Großwild wie Löwen, Nashörnern und Elefanten.
 Auf einer kleinen Halbinsel gelegen, bieten die 15 Chalets einen herrlichen Blick über die Salzpfanne und die weite Ebene Etoscha?s. Afrika pur! Nachts lauschen die Gäste den Geräuschen der Savanne, genießen den klaren Nachthimmel Namibias und erleben nach einer aufregenden Safari einen der typisch dramatischen Sonnenuntergänge auf der eigenen Terrasse. Die Chalets, die sich harmonisch ihrer Umgebung anpassen, sind mit edlen Stoffen und luxuriösen Materialien eingerichtet und bieten in einer typisch afrikanischen Atmosphäre allen Komfort für ein hautnahes und unverfälschtes Namibia-Erlebnis. Ein exquisites Restaurant sowie der einladende Bar- und Poolbereich garantieren einen entspannten Aufenthalt inmitten unberührter Natur.
 Das Onkoshi Camp gesellt sich als vierte Unterkunft zu den bereits im Etoscha-Nationalpark bestehenden und kürzlich komplett renovierten NWR-Camps Namutoni, Halali und Okaukuejo. Namibia Wildlife Resorts bietet die einzigen Übernachtungsmöglichkeiten innerhalb des Etoscha-Nationalparks an.
 Bei Onkoshi, dem kleinsten und exklusivsten der NWR-Camps in Etoscha, wurde besonderer Fokus auf den Umwelt-Aspekt gelegt.  Eine Solaranlage soll den Großteil des Energiebedarfs stemmen. Um so wenig wie möglich in die Natur einzugreifen, werden die Gäste in campeigenen Geländewagen von Namutoni nach Onkoshi gebracht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 18:34:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das Reisemagazin GEO Special widmet sich Namibia und Botswana</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/das-reisemagazin-geo-special-widmet-sich-namibia-und-botswana/2008/09/30/</link>
			<description>Das neue GEO Special über Namibia und Botswana kostet acht Euro und erscheint am 1. Oktober 2008.</description>
			<content:encoded><![CDATA[?I?m Hearing only Bad News from Radio Africa?, sang die Popband Latin Quarter Mitte der 1980er Jahre, als Meldungen über Kriege und Hungers­nöte auf dem Schwarzen Kontinent die Medien überschwemmten. Leider deprimieren schlechte Nachrichten von dort noch immer. Doch der Kontinent ist nicht selten Trauma und Traum zugleich. Und wenn es um Träume geht, so hört man meist von Ländern wie Namibia und Botswana. Den glück­lichen Ausnahmen, dem anderen Afrika. Dieses steht im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe von GEO Special.
 Mit spannenden Reportagen und opulenten Bildstrecken entführt das Entdeckermagazin von GEO nach Namibia. Doppelt so groß wie die Bundesrepublik, aber von weniger Menschen bewohnt als Berlin, ist das Land das vielleicht einladendste Entree für Afrika-Neulinge überhaupt. Und auch das weniger entdeckte, an Diamanten und Naturjuwelen überreiche Botswana haben GEO-Special-Reporter bereist.
 Um etwa die schwierige Neuverteilung von Land zu beschreiben, besuchten sie einen schwarzen Farmer am Rande der Kalahari. Dessen Lebenstraum von einer eigenen Farm ist wahr geworden, auch wenn sein Alltag ein mühevoller Kampf gegen Dürre und Vorurteile blieb. In Botswanas Hauptstadt Gaborone machten sich Reporter auf die Suche nach der bekanntesten Detektivin des Landes ? Mma Ramotswe. Mehrere 100 000 Exemplare mit den Fällen der fiktiven Krimi-Heldin sind allein in Deutschland bereits verkauft worden. Grund genug für GEO Special, vor Ort nachzusehen, wie viel Wahrheit in den Büchern des Schriftstellers Alexander McCall Smith steckt. Und auch in Landschaften wie aus der Schöpfungsgeschichte führt das Heft: in Nationalparks wie Etosha, Makgadikgadi Pans und Namib Naukluft. Auch ins Okawango-Delta, das bis 2010 zum Herzstück des größten Schutzgebietes der Welt werden soll, oder in den namibischen Süden, den ein Autorengespann im Dachzeltjeep unter der Titelzeile ?So weit! So gut!? erkundete. Eine Reportage über Alltäglichkeiten und überraschende Begegnungen in der Einsamkeit. Genauso wie die Geschichte ?Schlürfen, saufen, schlucken: Ein Tag am Wasserloch?, deren Hauptdarsteller Nashörner, Giraffen, Elefanten und Antilopen sind.
 Besonderen Wert hat die Redaktion darauf gelegt, dass die neue Ausgabe auch neue Anregungen für die Reise gibt. Im Heft finden sich ausgewählte Empfehlungen zu Routen, Restaurants und ?Ruhetage in Afrika?: Lodges von günstig bis exklusiv.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 18:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Flugpreise bei Air Namibia ab 715 Euro</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/flugpreise-bei-air-namibia-ab-715-euro/2008/09/30/</link>
			<description>African Summer Special für den Zeitraum vom 23. November bis 15. Dezember 2008 ab sofort buchbar</description>
			<content:encoded><![CDATA[Air Namibia hat auch in diesem Jahr wieder ein African Summer Special aufgelegt: Reisende fliegen von Frankfurt am Main nach Windhoek in der Economy Class für nur 715 Euro und in der Business Class für nur 1.985 Euro inklusive aller Steuern und Gebühren. Auf der Strecke nach Kapstadt oder Johannesburg starten die Sonderpreise ab 789 Euro für die Economy Class und ab 2.065 Euro für die Business Class. Damit können Passagiere von Air Namibia im bevorstehenden Winter besonders preisgünstig ins Südliche Afrika fliegen und bis zu 160 Euro (Economy) beziehungsweise 279 Euro (Business) gegenüber dem Normaltarif sparen.
   Die <link 103>Flüge</link> nach Südafrika erlauben einen kostenlosen Stopover in Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Reisende aus anderen deutschen Städten können ohne Aufpreis ein Rail &amp; Fly-Ticket der 2. Klasse (Economy-Passagiere) oder der 1. Klasse (Business-Passagiere) nach Frankfurt zubuchen. Das aktuelle Sonderangebot ist gültig für den Reisezeitraum vom 23. November bis 15. Dezember 2008. Interessenten können ihre Tickets ab sofort bis einschließlich 30. Oktober 2008 buchen. Reisebüros gewährt Air Namibia eine Provision von sieben Prozent.
   Air Namibia verkehrt seit 1990 zwischen Frankfurt am Main und <link 29>Windhoek</link>. Seit Januar 2008 wird diese Strecke fünfmal wöchentlich von der Fluggesellschaft bedient. Fluggäste der Airline haben jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag die Möglichkeit, nach Namibia zu reisen ? nonstop und bequem über Nacht. Air Namibia bietet darüber hinaus günstige Anschlussflüge innerhalb des Landes sowie in die Nachbarländer Botswana, Simbabwe, Angola und Südafrika.   Übrigens: Air Namibia ist die staatliche Fluggesellschaft des Landes Namibia. Die Gründung erfolgte bereits 1947, jedoch unter dem Namen South West Air Transport. Die Umbenennung des National Carriers in Air Namibia erfolgte im Jahr 1990. Das heutige Streckennetz besteht sowohl aus nationalen wie aus internationalen Destinationen im Südlichen Afrika und Europa.
 Neben zwei wöchentlichen Verbindungen nach London Gatwick, bedient die Airline in Deutschland den Flughafen von Frankfurt am Main mit fünf Frequenzen pro Woche. Die Flotte von Air Namibia besteht derzeit aus sieben Flugzeugen vom Typ Airbus A340-300, Boeing 737-500 und Beechcraft 1900. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 14:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>China darf Elfenbein kaufen</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/china-darf-elfenbein-kaufen/2008/09/02/</link>
			<description>China darf Elfenbein aus Afrika kaufen. Das beschloss gestern Nachmittag der ständige Ausschuss der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[China ist nun, neben Japan, als Käuferland für den einmaligen Verkauf von 108 Tonnen Elfenbein anerkannt, was den Stoßzähnen von 10.000 Elefanten entspricht. Das Land der Mitte ist als größter Markt für illegales Elfenbein bekannt. Allein zwischen 2004 und 2007 wurden 47,2 Tonnen geschmuggeltes Elfenbein beschlagnahmt.
 &quot;Diese Entscheidung wird die Wilderei weiter anfachen und ist das Todesurteil für mehrere zehntausend wildlebende Elefanten&quot;, so Peter Pueschel, Leiter der Wildtierkampagne des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). &quot;Schon im Vorfeld sind die Preise für illegal gehandeltes Elfenbein auf asiatischen Märkten von 270 US$ pro Kilo auf 880 US$ pro Kilo explodiert. Der Anreiz ist also groß, dass Schmuggler im Schatten des vereinbarten Kaufs tonnenweise illegales Elfenbein in die Zielländer bringen werden. Und die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass China und Japan ihre Märkte nicht unter Kontrolle haben.&quot;
 Untersuchungen des chinesischen Elfenbeinmarkts durch den IFAW belegen, dass der Handel bisher wenig kontrolliert wird und zahlreiche illegale Geschäfte existieren. Eine Umfrage bei den Konsumenten in China ergab: Von 14,5 Prozent bekennender Elfenbeinkäufer würden 75,7 Prozent die Regularien umgehen, sollten sie dadurch weniger zahlen müssen.
&quot;Deutschland spielt in dieser Entscheidung eine schändliche Rolle,&quot; so Pueschel weiter. &quot;Obwohl den Zuständigen alle Risiken und Probleme bekannt waren, hat sich die Bundesregierung gegen die Elefanten und die Haltung einer großen Zahl afrikanischer Länder gestellt. Sie muss endlich wieder zum Vorsorgeprinzip zurückkommen, nur dann können die hehren Worte zur Unterstützung Afrikas auch wahr werden.&quot;
 Auf der letzten Artenschutzkonferenz 2007 in Den Haag hatten die Mitgliedsländer einem dritten Einmalverkauf von Elfenbein aus Lagerbeständen seit dem Elfenbein-Handelsverbot von 1989 zugestimmt. Demnach können die Länder Botswana, Namibia, Südafrika und Zimbabwe ihre registrierten Lagerbestände verkaufen. Danach ist eine mindestens neunjährige Ruhepause für jeglichen Handel vorgesehen.
 (www.ifaw.org)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 12:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Tourismus in Namibia schlägt alle Rekorde</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/tourismus-in-namibia-schlaegt-alle-rekorde/2008/05/20/</link>
			<description>Besucherzahlen aus Deutschland stiegen um 18 Prozent</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trends werden zu Tatsachen, die sich nun auch deutlich in Zahlen niederschlagen: In 2007 sind die Einreisezahlen aus Deutschland nach Namibia um 18 Prozent gestiegen.

So reisten von Januar bis Dezember mehr als 928.912 Menschen aus der ganzen Welt nach Namibia- eine Steigerung um 11 Prozent oder 95.567 Personen im Vergleich zur Vorjahresstatistik. Allein aus Deutschland haben sich in diesem Zeitraum 80.418 Menschen für eine Reise ins Land im Südwesten Afrikas entschieden. 10.110 Gäste kamen aus der Schweiz, eine Steigerung um 13 Prozent und 6.198 Besucher aus Österreich, ein Plus von 17 Prozent.

?Wir sind restlos begeistert über diese Steigerung der Besucherzahlen?, erklärt Maureen Posthuma, Area Manager Continental Europe beim Namibia Tourism Board in Frankfurt. ?Unsere Marketing- und PR-Aktivitäten sind erfolgreich umgesetzt worden und schlagen sich in eindeutig positiven Zahlen nieder. Alle unsere Prognosen wurden übertroffen.?

Namibia hat sich in den letzten Jahren zu einer der Top-Destinationen auf dem afrikanischen Reisemarkt entwickelt. ?Wir blicken in eine positive Zukunft. Die Tourismusindustrie ist einer der größten Wachstumsmotoren des Landes und schafft Arbeitsplätze. Es ist ein gutes Gefühl, an der Entwicklung unseres Landes mitzuarbeiten. Nachhaltiges Wirtschaften und langfristige Maßnahmen werden die Besucherzahlen in Namibia auch zukünftig ansteigen lassen? ist Posthuma überzeugt.

Mitverantwortlich für die positive Entwicklung auf dem deutschsprachigen Markt ist laut Posthuma aber auch der unermüdliche Einsatz und die gute Zusammenarbeit der Partner in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie vor Ort: ?Ohne die herausragenden Bemühungen der Reiseveranstalter sowie die kontinuierliche Unterstützung durch Air Namibia und die namibische Reiseindustrie wäre dieser Erfolg nicht möglich.?]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 May 2008 10:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>70 Prozent mehr Nashörner in Afrika</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/70-prozent-mehr-nashoerner-in-afrika/2008/03/17/</link>
			<description>Population auf 18.500 Tiere angewachsen. Eines der erfolgreichsten WWF-Schutzprojekte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zahl der afrikanischen Nashörner ist seit dem Start des WWF-Schutzprogramms 1997 von damals gut 11.000 auf heute 18.500 Tiere angestiegen. ?Das ist eines der erfolgreichsten Artenschutzprojekte der Welt?, freut sich WWF-Experte Stefan Ziegler. Über Jahrzehnte waren die Tiere wegen ihres wertvollen Hornes gnadenlos gejagt worden. Zudem verloren sie mehr und mehr Lebensraum. So wurden die Bestände immer stärker dezimiert. ?Diesen Trend konnten wir zusammen mit zahlreichen Partnerorganisationen durch Umsiedlungen von Nashörnern, verbesserten Schutz sowie Aufklärungskampagnen umkehren?, erläutert Ziegler. Jahr für Jahr wachsen die Bestände um vier bis sieben Prozent.

Man unterscheidet zwei afrikanische Nashornarten. Die Zahl der Spitzmaulnashörner ist seit Mitte der 1990er Jahre von 2.599 auf heute 4.000 angestiegen. Und der Bestand der Breitmaulnashörner hat sich von 8.466 auf 14.500 erholt. Diese galten vor rund einhundert Jahren so gut wie ausgestorben: Nur eine handvoll von ihnen hatte in Südafrika überlebt.

Trotz der Erfolge sieht der WWF noch keinen Grund zur Entwarnung. ?Wir haben heute noch immer nur einen Bruchteil des ursprünglichen Nashornbestandes?, erläutert Ziegler. Der WWF werde deshalb seine Projekte konsequent fortsetzen. Anfang des 20. Jahrhunderts lebten 400.000 Spitzmaulnashörner auf dem Kontinent. Vor allem die gnadenlose Jagd brachte die Dickhäuter an den Rand des Aussterbens. In den 1960er und 70er Jahren blühte der Handel mit dem namensgebenden Horn der Tiere ? große Mengen wurden in Asien als Medizin verkauft oder landeten im Jemen als Dolchgriffe . Seit 1977 untersagt das Washingtoner Artenschutzabkommen CITES den internationalen kommerziellen Handel mit Nashornprodukten.

Nach wie vor hält die Wilderei an. So berichtete der WWF erst im Januar von mindestens 67 getöteten Spitzmaulnashörnern in den Schutzgebieten Simbabwes. Grund sind politische Wirren, die Armut der Menschen und der enorm hohe Preis, der für das Horn auf asiatischen Schwarzmärkten erzielt wird. Dort zahlt man für das Horn mehr als für Gold.

Für einige der sechs bekannten Nashorn-Unterarten in Afrika kommt jede Hilfe zu spät. So gilt das westliche Spitzmaulnashorn seit fünf Jahren als ausgestorben. Und auch das nördliche Breitmaulnashorn steht mit vermutlich nur noch vier lebenden Exemplaren vor dem Artentod.
(www.wwf.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 10:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Eröffnung des Lebenden Museums der Mafwe</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/eroeffnung-des-lebenden-museums-der-mafwe/2008/02/02/</link>
			<description>Living Culture Foundation Namibia ist eine gemeinnützige deutsch-namibische Organisation, die sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist vollbracht: Nach vielen Anstrengungen der Projektgruppe der Mafwe in Singalamwe und der LCFN-Mitglieder in Namibia wird am 10.02.2008 das zweite Lebende Museum in Namibia offiziell eröffnet. Das Lebende Museum der Mafwe wird die traditionelle, vorkoloniale Kultur des nordnambischen Volkes präsentieren und es ist sicher, dass dieses Lebende Museum ebenso erfolgreich sein wird, wie das Lebende Museum der Ju/?Hoansi-San in Grashoek. 

Die Zusammenarbeit zwischen der LCFN, der Museumsmanagerin Elizabeth Madima und ihrer Projektgruppe war stets von großen Sympathien und hoher Motivation gekennzeichnet. Dennoch waren die LCFN-Mitglieder, die im Dezember 2007 an einem Projekttreffen in Singalamwe teilnahmen sehr übberrascht, mit viel Hingabe und Ausdauer die Projektgruppe innerhalb kürzester Zeit (die Idee des Lebenden Museum wurde erstmals Ende 2006 angesprochen) ihr Lebendes Museum aufbauten und Aktivitäten und Programme erarbeiteten.
Hier die Beschreibung der ersten Museumsprobe durch die LCFN-Mitglieder:
&nbsp;<br />Wir waren fasziniert von den Darstellungen der Mafwe. Die Frauen zeigten mit Begeisterung alte, traditionelle Tänze und Rituale und einige der anwesenden jungen Männer wunderten sich ebenso wie wir über noch nie gesehene Initiations- und Heiratsriten. Die männlichen Akteure versuchten daraufhin diese Darstellung durch ihr rhythmisches Trommeln und Tanzen in den Schatten zu stellen. Besonderen Eindruck machte anschließend das Zusammenspiel von Musik und den schwungvollen Tänzen der Frauen und Männer, bei denen auch wir unser Rhythmusgefühl unter Beweis stellen mussten. Danach wurde eine traditionelle Kuta dargestellt - eine Art Justizversammlung, bei welcher die Dorfbevölkerung ihr Anliegen dem Nduna, dem obersten Entscheidungsträger der Mafwe, vortragen kann. Besonders erfreut zeigte sich hier der Nduna, der sich die Darstellung im Lebenden Museum nicht entgehen ließ. Am Ende der bemerkenswerten Vorführung wurde aus einer der Hütten eine Marimba herausgeholt und zwei junge Männer beeindruckten durch ihr virtuoses Spiel auf diesem traditionellen Instrument der Mafwe.
&nbsp;<br />Auch wenn im Dezember 2007 noch nicht alles den hohen Ansprüchen der Authentizität entsprach, war doch schnell klar, dass das Museum sehr bald eröffnet werden würde. Dass die Mafwe dann allerdings so schnell bereit waren, überraschte die LCFN-Mitglieder Freca Menzel und Werner Pfeifer erneut, als sie sich Anfang Januar 2008 nocheinmal mit der Projektgruppe trafen. Zurück in <link 29>Windhoek</link> berichteten sie hocherfreut über die weiteren Fortschritte und es wurde zusammen mit der Projektgruppe um Frau Madima beschlossen, die Eröffnung des Lebenden Museums der Mafwe am 10.02.2008 zu feiern.
&nbsp;<br />Momentan trifft die LCFN noch Vorbereitungen zur Eröffnungsfeier. Fast alle Reiseveranstalter in Namibia, die Unterkünfte in der Nähe des Museums, namibische Zeitungen etc. wurden zur Eröffnung eingeladen. Die LCFN wird den Mafwe in Singalamwe ein durch Spenden finanziertes Straßenschild überreichen, welches kein Caprivireisender übersehen dürfte.
&nbsp;<br />Die Living Culture Foundation Namibia dankt auf diesem Wege allen Freunden der LCFN, die mit ihrer Unterstützung beim Aufbau des Lebenden Museums der Mafwe entscheidend mitgeholfen haben.
&nbsp;<br />Weitere Informationen und ein Video zum Lebenden Museum der Mafwe finden Sie <link http://www.lcfn.info/deutsch/kulturnetzwerk_mafwe.html _blank external-link-new-window>hier</link>.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 10:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Remis zum Abschluß</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/remis-zum-abschluss/2008/01/28/</link>
			<description>Im letzten Spiel des Africa Cups 2008 kam Namibia durch ein 1:1 gegen Guinea zum ersten Punktgewinn.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Namibia ist damit das Turnier beendet, dDas Unentschieden ist dennoch ein Achtungserfolg. Guinea erreichte durch das gleichzeitige 0:2 von Marokko gegen Gastgeber Ghana dennoch als Gruppenzweiter die nächste Runde.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 20:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Achtbares Ergebnis gegen Ghana</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/achtbares-ergebnis-gegen-ghana/2008/01/24/</link>
			<description>Im zweiten Spiel beim Africa Cup unterlag Namibia dem Gastgeber und Turnierfavoriten Ghana nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die ertse Hälfe wurde deutlich von Ghana bestimmt, das aber erst in der 41. Minute zum 1:0 kam. In Hälfte Zwei zeigte sich Namibia auch offensiv mutiger und hatte sogar einige Chancen zum Ausgleich, die jedoch nicht genutzt wurden.
Am 28.01. steht nun das wohl letzte Spiel für die Brave Warriors beim Africa Cup mit der Partie gegen Guinea an.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutliche Niederlage gegen Marokko</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/deutliche-niederlage-gegen-marokko/2008/01/21/</link>
			<description>Zum Auftakt des Afrika Cups unterlag Namibia gegen Marokko in Accra deutlich mit 1:5.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ehe sich die Brave Warriors versahen, hatte Marokko bereits nach fünf Minuten eine 2:0 Führung erzielt. Der Marokkaner Soufiane Alloudi erzielte dabei beide Tore und später auch noch das 3:1. Insgesamt war der Sieg der Nordafrikaner hoch verdient und die Abwehr der Nationalmannschaft Namibias ein ums andere Mal überfordert.
Außenseiter Namibia bleibt nun noch die Chance, in den weiteren Spielen der Gruppe A gegen Ghana und Guinea bessere Resultate zu erzielen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 18:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spielplan Afrika Cup 08</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/spielplan-afrika-cup-08/2008/01/07/</link>
			<description>Namibias Spielplan für den Afrika Cup in Ghana.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Gruppenphase des Afrika Cups trifft die Nationalmannschaft Namibias, die Brave Warriors, auf die Teams aus Marokko, Ghana und Guinea. Namibia gilt in der Gruppe als Außenseiter.

Die einzelnen Spieltermine:
21.01.08, 19:00 Uhr, Namibia - Marokko
24.01.08, 21:30 Uhr, Namibia - Ghana
28.01.08, 19:00 Uhr, Namibia - Guinea]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WM-Qualifikation</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/wm-qualifikation/2007/11/29/</link>
			<description>Namibia trifft in der Qualifikation der Region Afrika zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der überraschenden Qualifikation für den Africacup 2008 in Ghana steht mit der WM-Qualifikation ein weiteres Highlight für Namibias Nationalteam die Brave Warriors an. Als Favorit der Gruppe gilt jedoch Guinea. Namibia weist mit Platz 115 momentan von den vier Teams der Gruppe die schlechteste Platzierung in der Fifa-Weltrangliste auf, konnte sich aber im Gegensatz zu Kenia und Simbabwe für den Africacup qualifizieren. Die Warriors rechnen sich dennoch Chancen auf ein Weiterkommen aus. Die endgültige Qualifikation wird danach erst in einer zweiten Gruppenphase entschieden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sonderausstellung &quot;Von Kapstadt bis Windhuk&quot;</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/sonderausstellung-von-kapstadt-bis-windhuk/2007/11/15/</link>
			<description>Von Kapstadt bis Windhuk: ?Hottentotten? oder Khoekhoen?
Die Rehabilitierung einer Völkergruppe:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Linden-Museum Stuttgart zeigt von 29. November 2007 bis 27. April 2008 die Sonderausstellung "Von Kapstadt bis Windhuk: "Hottentotten" oder Khoekhoen?" Die Rehabilitierung einer Völkergruppe.

Südafrika und Namibia - zwei Länder, die Sehnsucht und viele Assoziationen wecken.Eine davon ist der Aufstieg und Niedergang der deutschen Kolonialherrschaft in Deutsch-Südwest-Afrika. Seit Ende der 1960er Jahre wird Deutschlands koloniale Vergangenheit mit kontinuierlichem Interesse wissenschaftlich aufgearbeitet, so auch im Linden-Museum Stuttgart. Die in Deutschland als "Hottentotten" bekannte Völkergruppe der Khoekhoen (sprich: Koikoin) lebt in Namibia und Südafrika. Die Ausstellung zeigt Geschichte, Leben und Alltag der Khoekhoen seit dem 17. Jahrhundert über die Zeit der niederländischen und deutschen Kolonisation bis heute. Sie erinnert damit an die Niederlage der Khoekhoen Namibias (Groß-Nama) in ihrem Freiheitskrieg 1903?08 gegen die deutsche Kolonialherrschaft. Die deutsche "Schutztruppe" inhaftierte die meisten Nama in Konzentrationslagern, in denen auch Kinder Zwangsarbeit verrichten mussten. In diesen Lagern herrschten schlechte klimatische, wohnliche und hygienische Bedingungen, die ? gepaart mit Mangelernährung ? zu meist tödlichen Erkrankungen führten. Gemäß der UN-Konvention von 1948 werden diese Handlungen heute als Völkermord eingestuft, ähnlich dem an den Herero. Historiker schätzen, dass über die Hälfte der damals etwa 20.000 Nama ums Leben kam.

Die Ausstellung stellt die Khoekhoen jedoch nicht nur als Verfolgte dar, sondern zeigt ihre bemerkenswerten kulturellen Leistungen, die sie in ihrer über 2000-jährigen Geschichte vollbracht haben. Traditionelle Behausungen, Musikinstrumente, kunstvoll gearbeiteter Perlenschmuck, aber auch farbenprächtige Patchwork-Stoffe aus heutiger Zeit geben einen Einblick in die Lebensweise der Nama.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Eintritt: ? 7,-/5,]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grenzübergang Mata-Mata wieder offen</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/grenzuebergang-mata-mata-wieder-offen/2007/10/18/</link>
			<description>Seit dem 12.10.2007 können Touristen und Nachbarn nach 17 Jahren der Schließung wieder den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Insbesondere Touristen die Namibia und den grenzübergreifenden Friedenspark Kgalagadi in Südafrika und Botswana besuchen wollen, werden dies begrüßen. Bisher war aus Namibia ein weiter Umweg zum südlichen Eingangstor Twee Rivieren nötig, um in den Kgalagadi Transfrontier Park zu gelangen. Der Kgalagadi Transfrontier Park besteht aus dem Nationalen Kalahari-Gemsbok-Park auf südafrikanischer und aus dem Gemsbok-Nationalpark auf botswanischer Seite und umfasst eine Gesamtfläche von 37 256 Quadratkilometer (zum Vergleich Etoscha-Nationalpark: 22 270 km²).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tourismus in Namibia boomt</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/tourismus-in-namibia-boomt/2007/09/17/</link>
			<description>Deutlicher Zuwachs aus Europa im Jahr 2006</description>
			<content:encoded><![CDATA[Namibias Touristenstatistik für das Jahr 2006 kann sich sehen lassen: Die aktuell veröffentlichten Zahlen des Ministeriums für Umwelt und Tourismus in Windhoek bestätigen den positiven Trend der vergangenen Jahre. Insgesamt 833.345 Besucher zählte Namibia im Jahr 2006, das sind 7,13 Prozent mehr als im Jahr davor. Die höchste Steigerungsrate verzeichnet Namibia aus Europa. 166.974 europäische Touristen reisten im vergangenen Jahr ins Land ? 14,08 Prozent mehr als im Jahr 2005. Besonders bemerkenswert ist der Anstieg aus Deutschland, dem wichtigsten Reisemarkt für Namibia aus Übersee. Von 61.222 Touristen im Jahr 2005 stieg die Zahl der deutschen Urlauber auf 68.214. Das entspricht einem Zuwachs von 11,42 Prozent. Auch die anderen deutschsprachigen Länder können ein Mehr an Besuchern vermelden. Insgesamt 8.921 Touristen aus der Schweiz (6,68 Prozent Wachstum) und 5.278 Österreicher (2,27 Prozent mehr als im Vorjahr) machten 2006 Urlaub in Namibia.

Bei den Franzosen und Italienern erfreut sich Namibia ebenso zunehmender Beliebtheit: 12.000 Urlauber aus Frankreich (Zuwachs von 20,5 Prozent) und 9.406 aus Italien (Zuwachs von 9,92 Prozent) zählte die Touristenstatistik. Aus den Niederlanden kamen 12.196 Reisende (ein Plus von 5,42 Prozent), die Zahlen aus Belgien stiegen ebenso um 15,83 Prozent auf 3.753.

?Wir sind sehr erfreut über diese äußerst positive Entwicklung?, erklärt Maureen Posthuma, Area Manager Continental Europe beim Namibia Tourism Board in Frankfurt. ?Alle Prognosen der Veranstalter haben sich bestätigt: Namibia konnte die Touristenzahlen aus Europa insgesamt deutlich erhöhen. Besonders freut uns natürlich der starke Zuwachs aus dem deutschsprachigen Markt. Trotz knapper werdender Budgets konnten wir durch gezielte Marketingmaßnahmen und eine effektive Pressearbeit die Aufmerksamkeit für das Reiseland Namibia erhöhen und die Nachfrage steigern. Unsere Hauptziele für das vergangene Jahr, die Steigerung der Touristenzahlen und der Aufenthaltslänge sowie die Ausdehnung der Hochsaison, konnten wir somit erreichen.?

Die deutliche Mehrheit der Touristen aus Europa erreichte Namibia mit dem Flugzeug. Fast 80 Prozent der Deutschen,  genau 54.081 Menschen, flogen in das Land im südlichen Afrika, nur knapp 20 Prozent überquerten die Grenze mit dem Auto. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der deutschen Touristen lag im vergangenen Jahr bei 17 Tagen, Schweizer blieben im Schnitt 20 Tage, österreichische Touristen verweilten rund 15 Tage im Land. Erfreulich für Namibia ist die Ausdehnung der Hochsaison. Vor einigen Jahren galten noch Juli und August als wichtigste Reisezeit für deutsche Touristen, im vergangenen Jahr haben sich die Urlauber fast auf alle Monate gleichmäßig verteilt. Die Hälfte der deutschen Urlauber besuchten Namibia zwischen Juli und November. Der Oktober war im Jahr 2006 der beliebteste Reisemonat für Deutsche, Österreicher und Schweizer zugleich. Etwa ein Viertel der deutschen Touristen, die 2006 Namibia bereisten, waren 60 Jahre alt und älter. Fast 40 Prozent machte die Gruppe der 40 bis 59-jährigen aus. Der Rest der Reisenden war unter 40 Jahre alt. Ähnlich verhielt sich die Altersaufteilung bei den Schweizern und Österreichern.
 
?Ich bin sehr zuversichtlich, dass auch 2007 ein erfolgreiches Jahr für Namibia wird?, so Maureen Posthuma. ?Die bisherigen Anzeichen stehen sehr gut und mit unserem fokussierten Marketing- und PR-Plan für dieses Jahr und der weiterhin intensiven Zusammenarbeit mit den Reiseveranstaltern werden wir den europäischen Markt weiter erschließen. Mein besonderer Dank gilt der gesamten namibischen Tourismusbranche und Air Namibia für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit.?

(Quelle: Namibia Tourism Board)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 12:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Namibia beim Africa Cup</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/namibia-beim-africa-cup/2007/09/08/</link>
			<description>Namibia schafft doch noch die Qualifikation für den Africa Cup 2008 in Ghana.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Durch einen 3:2 Auswärtssieg in Äthiopien hat Namibias Fußball-Nationalteam, die Brave Warriors, am letzten Spieltag noch die Qualifikation zum Africa Cup 2008 in Ghana geschafft. Den Siegtreffer erzielte Muna Katupose in der 89. Minute. Profitieren konnten die Warriors vom gleichzeitigen 1:1 zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Libyen. Somit konnte sich Namibia auf Platz 1 der Vierergruppe schieben. Namibia erreichte damit zum zweiten Mal nach 1998 die Endrunde der Afrikameisterschaft. In Ghana spielen vom 20. Januar bis zum 10. Februar 2008 die besten 16 Teams des Kontinents um die Afrkameisterschaft.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 21:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn uns zwei Berge trennen</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/wenn-uns-zwei-berge-trennen/2007/09/04/</link>
			<description>Ein Film von Marion Nagel und Martin Reinbold am 19. September 2007</description>
			<content:encoded><![CDATA[19. September 2007, 18.30 Uhr, Filmkunsthaus Babylon, grosser Saal, Rosa-Luxemburg-Str. 30, Berlin-Mitte, Eintritt 5,50 ?
"Es ist ein verwirrendes Leben, das Naita Hishoono gelebt hat. Aber im Grunde kann sie es in einem Satz zusammenfassen. "Für die Weißen war es komisch", sagte sie, "dass ich ihnen in perfektem Deutschsagen konnte, was sie für Rassisten sind."
Zweimal sind Naita Hishoono und Über 400 andere Kinder aus Namibia an der Wurzel aus ihrem Leben gerissen und in eine neue Welt verpflanzt worden. In "Wenn uns zwei Berge trennen" erzählen vier dieser Kinder, inzwischen erwachsen, über ihr Leben zwischen zwei Welten. Sie erzählen, wie sie in die DDR geflogen wurden, wie die Kinder in Mecklenburg-Vorpommern ihre dunkle Haut zuerst für Schokolade hielten und sie abschlecken wollten. Und wie dann im sozialistischen Alltag aus namibischen Kindern Jugendliche wurden, die "Karat" hörten, Kleidung aus dem Komibinat trugen und sozialistisches Liedgut lernten.
Als nach dem Fall der Berliner Mauer und im Zuger der sich abzeichnenden deutschen Wiedervereinigung die DDR-Regierung nichts mehr mit dieser merkwürdigen afrikanischen Kolonie in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt anzufangen wusste, wurden die Kinder 1990 unmittelbar nach der <link 17>Unabhängigkeit Namibias</link> dorthin zurückgeschickte (Dtl. 2007, 48 min. OmengU).
Anschliessendes Filmgespräch mit Naita Hishoono und den Regisseuren.
Weitere Termine: www.zwei-berge.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Willkommen in Namibia - Video Teil 1</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/willkommen-in-namibia-video-teil-1/2007/08/08/</link>
			<description>&quot;Willkommen in Namibia&quot; - Erster Teil des Videos des Namibia Tourism Board: Windhoek, Sossusvlei,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre><span><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VffvetF4rOM&hl=de&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/VffvetF4rOM&hl=de&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></span></pre>

[youtube VffvetF4rOM nolink]]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Twyfelfontein in der UNESCO-Welterbeliste</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/twyfelfontein-in-der-unesco-welterbeliste/2007/07/02/</link>
			<description>Namibia hat sein erstes UNESCO-Weltkulturerbe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Welterbekomitee der UNESCO hat auf seiner aktuellen Tagung in Neuseeland die Felsgravierungen von Twyfelfontein als Kulturerbe in die Liste des Welterbes aufgenommen.

Insgesamt wurden dieses Jahr 22 Kultur- und Naturstätten neu in die Liste des Welterbes aufgenommen. Somit dürfen sich nun 851 Stätten mit der Auszeichnung Kulturerbe oder Naturerbe schmücken.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 17:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elefanten für weitere neun Jahre geschützt</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/elefanten-fuer-weitere-neun-jahre-geschuetzt/2007/07/02/</link>
			<description>Namibia hatte eine Aufhebung gefordert, das Verbot des Exports von Elfenbein wurde jedoch für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Twyfelfontein als UNESCO Weltkulturerbe nominiert</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/twyfelfontein-als-unesco-weltkulturerbe-nominiert/2007/06/27/</link>
			<description>Jahrtausende alte Felskunst in Namibia</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über 2000 Felszeichnungen und Gravuren sind bei Twyfelfontein in Namibia zu bewundern - ihr Alter schätzen Experten zwischen 2000 und 6000 Jahre. Die bekannte Felskunststätte im Nordwesten Namibias ist die größte im ganzen Land. Als erste Attraktion des Landes wurde sie kürzlich für die UNESCO-Liste des Welterbes nominiert. Die Entscheidung hierüber fällt bis August 2007.

Die erstaunlich gut erhaltenen Zeichnungen und Gravuren stellen meistens Tiere dar - Giraffen, Nashörner, Zebras, Elefanten wie auch filigrane Abbildungen von Menschen sind auf den roten Felsen zu betrachten. Die San gehörten wahrscheinlich zu den ersten Bewohnern Twyfelfonteins. Sie werden auch als die Künstler der Felsmalerei vermutet. Das nomadisch lebende Volk der Sammler und Jäger blieb nur so lange an einem Ort wie er ihnen als gute Nahrungsquelle diente. Später siedelten die Damara in dieser Region an. Twyfelfontein war bei seinen ursprünglichen Bewohnern als "/Ui-//aes" bekannt, was in der Damara-Nama-Sprache soviel wie "Platz zwischen dicht gedrängten Felsen" bedeutet. Erst Ende des neunzehnten Jahrhunderts bekam die Stätte den Afrikaans-Namen "Twyfelfontein", was mit "zweifelhafte Quelle" übersetzt werden kann.

Das Naturdenkmal wartet mit der größten Konzentration an Felsgravuren im gesamten südlichen Afrika auf und wurde 1952 zum nationalen Monument ernannt. Rund 40.000 Besucher zählt die Attraktion jedes Jahr - dies macht Twyfelfontein zu der meist besuchtesten Felskunststätte Afrikas.

Das National Heritage Council (NHC) ist der offizielle Verwalter von Twyfelfontein und verantwortlich für die Pflege und Erhaltung der Stätte. Das NHC gewährleistet auch, dass die lokalen Gemeinden von der Kulturstätte profitieren. 35 Prozent aller Einnahmen gehen an die Uibasen Gemeinde, viele Tour Guides sind lokale Bewohner. Auch der Souvenirladen wird von der lokalen Gemeinde betrieben. Besucher können geführte Touren buchen - die zwei bekanntesten Routen "Dancing Kudu" und "Lion Man" dauern zwischen 60 und 80 Minuten.

Kontakt National Heritage Council of Namibia:
Tel. +264 61 244 375
Helena@nhc-man.org]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 16:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NWR eröffnet Sossus Dune Lodge</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/nwr-eroeffnet-sossus-dune-lodge/2007/06/27/</link>
			<description>Erste Lodge im Namib Naukluft National Park</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 21. Juli eröffnet Namibia Wildlife Resorts (NWR) die Sossus Dune Lodge - die erste Lodge im Namib Naukluft National Park. Inmitten der spektakulären Dünenlandschaft Namibias liegt die neue Luxuslodge, die im Stil eines afrikanischen Dorfes erbaut ist und sich mit ihren Holz und Stroh-Materialien in die natürliche Umgebung einfügt. Von jedem der 23 großzügig gestalteten Chalets genießt man einen herrlichen Blick auf die rot-gelbe Dünenlandschaft. Zwei besonders schöne Honeymoon-Suiten stehen für Verliebte bereit. Da die Sossus Dune Lodge innerhalb des National Parks liegt, können Gäste morgens als erste und abends als letzte die grandiosen Dünen von Sossusvlei besteigen. Die Lodge bietet auch Sonnenuntergangsfahrten, geführte Naturfahrten bei Tag und bei Nacht und geführte Wanderungen in den nahe gelegenen Sesriem Canyon an.

Die Sossus Dune Lodge ist das neuste Projekt von Namibia Wildlife Resorts. Vergangenes Jahr startete das staatliche Unternehmen die Qualitätsoffensive, mit dem Ziel ausgesuchte Unterkünfte komplett zu renovieren sowie Qualität und Service in allen Camps zu verbessern. Insgesamt 24 Unterkünfte, größtenteils an ausgesuchten touristischen Attraktionen in National Parks gelegen, stehen unter der Obhut von NWR.

(www.nwr.com.na)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 16:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NABU kritisiert Abschussquoten für Spitzmaulnashörner und Leoparden</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/nabu-kritisiert-abschussquoten-fuer-spitzmaulnashoerner-und-leoparden/2007/06/11/</link>
			<description>Der Naturschutzbund NABU hat die auf der 14. CITES-Konferenz beschlossenen Abschussquoten für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Mehrheit der Delegierten aus 170 Ländern stimmten am dritten Tag der Artenschutzkonferenz in Den Haag dem Abschuss von jährlich 10 Spitzmaulnashörner und weiteren 88 Leoparden zu. "Klar ist, dass die Menschen in Afrika von ihren Naturschätzen profitieren sollen und müssen. Derzeit erschließt sich aber nicht, warum auf dieser Konferenz der Trophäenjagd gegenüber verträglicheren Maßnahmen wie Umsiedlung, Öko- und Foto-Tourismus, Tier-Managementplänen und anderem der Vorzug gegeben wird", sagte NABU Präsident Olaf Tschimpke.Weltweit gibt es nur noch rund 3.700 Spitzmaulnashörner, die in wenigen afrikanischen Ursprungsstaaten leben. "Vor allem die Jagd auf sein Horn hat diese Art in der Vergangenheit an den Rand der Ausrottung getrieben", sagte Heike Finke Artenschutzexpertin des NABU. Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen konnte hier das Schlimmste verhindern. Strikte Schützbemühungen in Namibia und Südafrika führten dort wieder zur Zunahme der seltenen Dickhäuter. Deshalb wurde auf der 13. CITES-Konferenz 2004 in Bangkok diesen Ländern eine jährliche Abschussquote von jeweils fünf Spitzmaul-Nashörnern pro Land zugebilligt. Dies sei nicht nur in den Augen von Naturschutzverbänden eine katastrophale Entscheidung gewesen.

Kenia hatte im Rahmen der laufenden CITES-Konferenz in Den Haag den Antrag gestellt, diese Abschuss-Quote wieder aufzuheben und überzählige Tiere in afrikanische Länder umzusiedeln, die keine Spitzmaulnashörner mehr haben. Diese Translokationen hätten Namibia und Südafrika ebenfalls Geld gebracht, allerdings ohne die Notwendigkeit, Nashörner zu töten. Mehr als 81 Prozent der Delegierten lehnten den Vorschlag Kenias ab. "Ich stelle mir hier wirklich die Frage", so Finke, "warum CITES-Vertragsstaaten dem Abschuss einer gefährdeten Tierart den Vorzug gegenüber einer Umsiedlung geben. Eine solche Maßnahme hätte immerhin die Option beinhaltet, neue Populationen dieser seltenen Spezies aufzubauen."

Außerdem bewilligten die Teilnehmer der Konferenz zwei Anträge für höhere Abschussquoten von Leoparden. Mozambique erbat eine Verdopplung von jährlich 60 auf 120 Tiere, Uganda konnte sich erstmalig mit 28 Leoparden für den Trophäenjagd durchsetzen. Zwar bemängelte die EU, dass die den beiden Anträgen zugrunde liegenden Populationszahlen fast 20 Jahre alt seien, stimmte aber aufgrund der "moderaten" Quoten zu. "Nach den CITES-Vorgaben ist es notwendig, Quoten-Forderungen mit validen wissenschaftlichen Daten zu begründen", erklärte Finke. "Dies ist hier eindeutig nicht erfolgt. Doch nur so kann sichergestellt werden, dass die Abschüsse den Populationen nicht schaden," so die Artenschutzexpertin weiter.

(www.nabu.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 16:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handel mit Elfenbein muss verboten bleiben</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/handel-mit-elfenbein-muss-verboten-bleiben/2007/05/31/</link>
			<description>Vom 03.-15 Juni diesen Jahres verhandeln 171 Vertragsstaaten auf der 14. CITES-Konferenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aber nicht alle eingereichten Anträge tragen zum Schutz der vielen, vom Aussterben bedrohten Arten bei. Insbesondere der Antrag von Botswana und Namibia, eine jährliche Exportquote für Rohelfenbein festzulegen, droht der Wilderei und Abschlachtung der Elefanten wieder Tür und Toren zu öffnen. Schon jetzt wird eine Zunahme des illegalen Elfenbeinhandels beobachtet.

CITES wurde 1973 in Washington ausgehandelt, um durch den Handel bedrohte Tier- und Pflanzenarten vor der Ausrottung zu bewahren, und ist eines der bedeutendsten internationalen Naturschutzabkommen. Derzeit sind etwa 28.000 Pflanzen- und 5.000 Tierarten auf den Anhängen von CITES gelistet. Die CITES-Vertragsstaaten verhandeln alle zwei bis drei Jahre auf der Konferenz der Vertragsstaaten, über die Aufnahme von gefährdeten Tier- und Pflanzenarten in die Anhänge von CITES und damit auch über mögliche Handelsverbote oder ?beschränkungen für diese Arten sowie Produkten aus ihnen.
Nicht nur die Aufnahme von Tier- und Pflanzenarten in die Anhänge von CITES wird auf den Konferenzen verhandelt, sondern auch die Herabstufung des Schutzstatus von Arten kann beantragt und verhandelt werden. Zur diesjährigen Konferenz, die vom 03. ? 15. Juni in Den Haag stattfinden wird, wurden Anträge zu Lockerung der Beschränkungen für den Elfenbeinhandel eingereicht. So haben beispielsweise Botswana und Namibia für die Elefantenpopulationen in ihren Ländern sowie aus Südafrika und Simbabwe unter anderem eine Einrichtung einer jährlichen Exportquote für Roh-Elfenbein beantragt. Es steht zu befürchten, dass eine solche Lockerung der Handelsbeschränkungen zu einer Zunahme des illegalen Handels mit Elfenbein führen wird. Bis heute konnten noch keine funktionierenden nationalen Kontrollmechanismen für einen geregelten Handel mit Elfenbein eingeführt werden. Außerdem hat sich die Situation der Afrikanischen Elefanten in den letzten Jahren besorgniserregend verschlechtert und der illegale Elfenbeinhandel hat wieder zugenommen. ?Deshalb ist es wichtig, dass die strengen Verbote und Beschränkungen für den Handel mit Elfenbein bestehen bleiben?, fordert Brigitte Peter, Geschäftsführerin der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA).

AGA unterstützt Elefantenwaisenhaus
Schon heute blüht der illegale Handel mit Elfenbein, insbesondere in asiatische Länder. Dahinter stehen viele traurige Elefantenschicksale. ?Für das Elfenbein müssen Elefanten sterben und zurück bleiben oft verwaiste Jungtiere?, berichtet Brigitte Peter. Die AGA unterstützt in <link http://www.kenia-facts.de - external-link-new-window>Kenia</link> das Elefantenwaisenhaus von Daphne Sheldrick, dass verwaiste Elefantenjunge aufzieht, um sie wieder in eine Elefantenherde zu integrieren und auszuwildern. Denn auch wenn sich die Elefantenbestände im südlichen Afrika seit den 1980er Jahren durch intensive Schutzmaßnahmen zum Teil erholt haben, so ist es doch zu früh, Entwarnung zu geben. In anderen Teilen Afrikas und auch in Asien schwinden die Elefantenbestände. Zu der steten Bedrohung durch die Jagd nach Elfenbein kommt außerdem auch noch der Verlust ihres Lebensraumes durch menschliche Siedlungen, Landwirtschaft und Straßen hinzu.

(www.aga-international.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 May 2007 22:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Altlasten - Namibias langer Weg in die Unabhängigkeit</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/altlasten-namibias-langer-weg-in-die-unabhaengigkeit/2007/05/10/</link>
			<description>iz3w-Sonderausgabe mit dem Schwerpunkt Namibia im Mai/Juni 2007</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sonderausgabe des iz3w - informationszentrum 3. welt setzt sich in ihrem Schwerpunkt Namibia kritisch mit gesellschaftlichen Themen wie Landreform, Aids und Apartheidsfolgen auseinander. Dabei kommen auch internationale Aspekte wie negative Wirkungen von Auslandsinvestitionen und Tourismus zu Wort.

Editorial | S. 22
Andauernde Geduldsprobe - Konflikte 17 Jahre nach dem Ende der Apartheid | Reinhart Kößler | S. 23 - 25
<link 144>»Kontrollierter Wandel« - Über die Vorbedingungen der nationalen Versöhnungspolitik</link> | Tobias Müller | S. 26 - 27
Das Gefangenen-Drama der Swapo - Wie eine humanitäre Tragödie zum politischen Spielball wird | Justine Hunter | S. 28
Symbolische Politik - Landreform in Namibia | Lotte Arndt und Reinhart Kößler | S. 30
Made in Namibia - Der Fall Ramatex: Auslandsinvestitionen gegen Massenarbeitslosigkeit? | Herbert Jauch | S. 32 -33
Die Abwärtsspirale - Aids und Armut | Lotte Arndt | S. 34 - 35
100 Jahre Etoscha-Park - Naturschutz und Willkür gegenüber den Hai||om | Ute Dieckmann | S. 36 -37
Ewige »edle Wilde« - Tourismus als kolonialrevisionistische Konsumkultur | Eberhard Rothfuß | S. 38 - 39
»Krieg auf niedriger Stufe« - Schwul-lesbischer Alltag in Namibia | Dag Henrichsen | S. 40 -41
Keine Wiedergutmachung? - Der Genozid an den Herero und Nama wird Thema im Bundestag | Rolf-Henning Hintze | S. 42 - 43]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2007 12:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Namibia Video</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/namibia-video/2007/05/09/</link>
			<description>&quot;Namibia. Experience it yourself.&quot; - Dieses schöne Namibia-Video haben wir bei YouTube entdeckt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<pre><span><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8txWqTWXTdM&hl=de&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8txWqTWXTdM&hl=de&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></span></pre>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2007 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Namibia Wildlife Resorts Januar 2007</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/namibia-wildlife-resorts-januar-2007/2007/02/06/</link>
			<description>Die Namibia Wildlife Resorts berichten über Renovierungsarbeiten und neue Angebote im Etosha...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Etosha Nationalpark finden in allen drei staatlichen Camps Okaukuejo, Halali und Namutoni umfangreiche Renovierungsarbeiten statt. Diese betreffen sowohl die Bungalow-Unterkünfte als auch die Campingplätze sowie Restaurants und weitere Einrichtungen. Als neues Angebot präsentieren die Namibia Wildlife Resorts ab 01.02.2007 von allen drei Camps aus geführte Night-Drives. Ebenfalls renoviert werden die Unterkünfte im Waterberg Nationalpark.

Ca. Mitte 2007 soll die neue Sossus Dune Lodge im Namib Naukluft Park eröffnet werden. Dies wird die erste Lodge sein, die innerhalb des Parks liegt. Zugleich ist wird es die Neueröffnung einer Lodge durch die Namibia Wildlife Resorts seit der Unabhängigkeit Namibias sein.

(www.nwr.com.na)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 15:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Go Afrika</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/go-afrika/2007/01/23/</link>
			<description>Austauschprogramm der Bundeszentrale für politische Bildung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Initiative des Bundespräsidenten vergibt die Bundeszentrale für politische Bildung ein vierwöchiges Austauschseminar in Deutschland und Namibia. Ein wichtiges Anliegen des Programms ist es, Multiplikatoren für eine partnerschaftlich deutsch-afrikanische Zukunft zu gewinnen und Kontakte zwischen deutschen und afrikanischen Nachwuchsfachkräften, aber auch zu profilierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Wirtschafts-, Politik- und Rechtswissenschaften und zu Politikerinnen und Politikern zu knüpfen.

Zudem soll es dazu beitragen, die Wissenskluft zwischen afrikanischer Realität und deutscher Wahrnehmung respektive deutscher Realität und afrikanischer Wahrnehmung zu überwinden und durch die persönliche interkulturelle Begegnung junger Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler den interdisziplinären Austausch und die fachliche Weiterbildung zu fördern.

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Studierende und junge Absolventen bis 27 Jahren der Fächer Politikwissenschaft, Neuere Geschichte, Internationale Beziehungen, Volkswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften.

Weitere Informationen zum Programm und zur Bewerbung bis zum 31.01.2007 unter http://www.bpb.de.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 22:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Polio-Impfschutz</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/polio-impfschutz/2006/11/17/</link>
			<description>Polio-Impfschutz vor Reisen in Länder Afrikas und Asiens prüfen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer eine Reise nach Afrika oder Asien plant sollte auch seinen Polio-Impfschutz von einem reisemedizinisch qualifizierten Arzt oder Apotheker überprüfen lassen. Darauf macht anlässlich des Weltpoliotages am 28. Oktober das CRM Centrum für Reisemedizin, Düsseldorf, aufmerksam. Polio ist derzeit wieder auf dem Vormarsch in der Welt. Betroffen sind auch beliebte Reiseländer wie Indien, der Jemen oder Namibia, einen Verdachtsfall gibt es derzeit in Kenia. Besonders viele Erkrankungen werden seit Jahren aus dem Norden Nigerias und den angrenzenden Staaten gemeldet.

"Obwohl in Deutschland Kinder im Allgemeinen gegen Poliomyelitis geimpft werden, reicht der Impfschutz bei den meisten Erwachsenen für Reisen in diese Länder nicht mehr aus", erklärt Dr. Burkhard Rieke vom CRM. "Alle 10 Jahre sollte dafür die Impfung aufgefrischt werden."

Poliomyelitis ist eine Virusinfektion, die vorwiegend über verunreinigte Nahrungsmittel oder im Kontakt mit Infizierten übertragen wird. Nach 7-14 Tagen kommt es zum Ausbruch. Anfangssymptome sind Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Verdauungsstörungen. Über die Blutbahn kann das Virus in das Nervensystem gelangen und bleibende Lähmungen verursachen. Auch wenn die Erkrankung als Kinderlähmung bezeichnet wird, steigt das Risiko einer schweren Infektion mit zunehmendem Alter.

Die Kosten für eine Polio-Impfung übernehmen in aller Regel die Krankenkassen, auch wenn sie wegen einer Reise in ein Land mit Infektionsrisiko ansteht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Nov 2006 10:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Namibia preiswerter</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/namibia-preiswerter/2006/10/26/</link>
			<description>Für europäische Besucher steht der Wechselkurs des Namibia-Dollar zum Euro so günstig wie lange...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Wechselkurs des an den südafrikanischen Rand gebundenen <link 141#396>Namibia-Dollar</link> hat sich gegenüber dem Euro für Besucher aus Europa im Verlaufe des Jahres 2006 deutlich verbessert. So bekommt man für 1 Euro (?) momentan etwa 9,7 Namibia-Dollar (N$) und damit soviel wie seit dem Herbst 2002 nicht mehr. Noch im Januar dieses Jahres hatte der Wechselkurs bei 1 ? zu 7,4 N$ gelegen. Somit dürften sich die Kosten für Reisende aus dem Euroraum nach Namibia wie natürlich auch nach Südafrika dementsprechend deutlich verbilligen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Oct 2006 17:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Namibia achtet Pressefreiheit</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/namibia-achtet-pressefreiheit/2006/10/26/</link>
			<description>Namibia bleibt auch 2006 traditionell in der Rangliste der Pressefreiheit unter den am besten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In ihrer fünften Rangliste zur Lage der Pressefreiheit weltweit stellt Reporter ohne Grenzen fest, dass Namibia wie schon in den letzten Jahren zu den afrikanischen Ländern gehört, die die Pressefreiheit am besten achten. So liegt Namibia 2006 hinter Benin unter den Staaten Afrikas auf Position 2 und weltweit an 26. Stelle. Damit platzierte sich Namibia nur drei Positionen hinter Deutschland und z.B. vor Australien, Frankreich und Japan.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Oct 2006 13:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Air Namibia mit Frühbucher-Special</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/air-namibia-mit-fruehbucher-special/2006/09/08/</link>
			<description>Neues Early Bird-Special: Wer bis 30. September bucht, kann im November und Dezember ab 723 Euro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Air Namibia hat ein neues Early Bird-Special aufgelegt. Wer bis 30. September einen Flug nach Windhoek, Kapstadt oder Johannesburg bucht, bekommt das Ticket ab 723 Euro. Die Preise verstehen sich inklusive Steuern und Gebühren und gelten für den Reisezeitraum vom 25. November bis 12. Dezember 2006. Flüge in der Business Class sind für denselben Zeitraum ab 1.805 Euro zu buchen ? das sind 240 Euro weniger als die Normaltarife.

Alle Tarife beinhalten die An- und Abreise nach und von Frankfurt mit der Deutschen Bahn in der 2. Klasse, für Passagiere der Business Class in der 1. Klasse. Darüber hinaus ist bei Flügen nach Kapstadt und Johannesburg ein kostenloser Stopp in Windhoek im Preis enthalten. Reisende, die sowohl Namibia als auch Südafrika miteinander verbinden möchten, können alle drei Zielflughäfen ohne Aufpreis miteinander kombinieren. Alle Tickets müssen 14 Tage nach der Buchung ausgestellt werden. Die maximale Aufenthaltszeit beträgt 30 Tage.

Seit September verfügt Air Namibia über einen zweiten Airbus A340-300 und offeriert die interkontinentalen Nachtflüge dadurch nun mit einer einheitlichen Flotte. Der Airbus A340-300 kann bis zu 278 Passagiere befördern und ist mit einer großzügigeren Business-Class sowie einem erweiterten Sitzplatzangebot ausgestattet.

Die Flüge von Air Namibia können in jedem Reisebüro sowie direkt bei Air Namibia unter Telefon 0 61 05 / 20 60 30 oder E-Mail info@airnamibia.de gebucht werden. Air Namibia, die internationale Fluggesellschaft des Landes Namibia, verkehrt seit 1990 zwischen Frankfurt und Windhoek. Die Airline fliegt die Strecke viermal wöchentlich nonstop. Air Namibia bietet von Windhoek günstige Anschlussflüge nach Südafrika, Botswana, Zimbabwe und Angola.

Quelle: www.airnamibia.de

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Sep 2006 10:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Flensburger Erfolgscoach auf Fußball-Mission im südlichen Afrika</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/flensburger-erfolgscoach-auf-fussball-mission-im-suedlichen-afrika/2006/08/21/</link>
			<description>Das WM-Fieber, das in Deutschland zum weltweiten beachteten Phänomen wurde, schlägt nun, knapp vier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Helmuth Scharnowski, gebürtiger Flensburger und Wahl-Namibier sowie Vereinspräsident und Coach des dortigen Ligaersten CIVICS sieht seine Zeit gekommen: "Wir wollen sehr eng mit Südafrika zusammenarbeiten. Schließlich ist es das Bruderland Namibias, es wird die gleiche Sprache gesprochen,und ohnehin ist Fußball mittlerweile die Lingua franca" sagte er in einem Interview mit dem Flensburger Tageblatt vom heutigen Montag über die engen historischen, wirtschaftlichen und politischen und nicht zuletzt sportlichen Verbindung zum WM-2010-Austragungsort Südafrika. Ziel sei es, am bevorstehenden Fußballboom rund um das Kap der Guten Hoffnung zu partizipieren, Namibia beispielsweise als Vorbereitungsort für die teilnehmenden Nationalmannschaften attraktiv zu machen. Das ist wohl auch im Sinne der Fifa: Im Zuge der WM 2010 will man in allen Staaten Afrikas eine Vereins-Profiliga einführen. Und Vorbild dazu könnte sein Verein sein.

Scharnowski übernahm 2001 die CIVICS als Vereinspräsident und Chefcoach. "(Der) Club aus dem schwierigsten Stadtteil Windhoeks..., wo Messer, Drogen und Alkohol zum Alltag gehören." Eine bessere Strassenmannschaft seien die CIVICS gewesen. Zwar in der Premier League vertreten, doch niemand wollte den Verein wegen des sozial brenzligen Umfelds übernehmen. Bis Scharnowski kam.

Innerhalb von sechs Jahren ist es ihm so gelungen, aus dem heruntergekommenen Vorstadtverein die Nummer Eins der Liga in Namibia zu machen, 2005 und 2006 gewannen die CIVICS souverän die Landesmeisterschaften, in der ersten Runde zur Champions League wurde der angolanische Meister Sagrada Esperanza ausgeschaltet, die CIVICS scheiterten im April in der letzten Runde an den Meistern von Asec Mimosa aus der Elfenbeinküste. Dessen Präsident, Roger Quégnin, zeigte sich nach dem denkbar knappen 1:0 nachhaltig beeindruckt vom Gegner: "Vor allem die Arbeit von Helmuth Scharnowski hat mich persönlich beeindruckt." Solch ein Mann an der Spitze eines Sportclubs sei in Afrika nur selten zu finden. "Seine Ideen, den afrikanischen Fußball voranzutreiben, sind der richtige Weg", sagte Quégnin weiter.

Die CIVICS-Mania so Scharnowski, sei das namibische Pendant zum St.-Pauli-Fanomen, "alle wollen jetzt das sympathische Team spielen sehen," sagt Scharnowski und verweist stolz auf überquellende Ordner mit Presseartikeln aus dem ganzen südlichen Afrika. Und nun interessierten sich auch deutsche und europäische Vereine für seine starken Spieler. So ist Colin Benjamin schon beim HSV gelandet. Ganz besonders aber schwärmt Scharnwoski von Heinrich Isaacks, einen 21-jährigen, den Schwarowki als "wirklich modernen Ausnahmestürmer, ein Goalgetter und künftiger Weltklassekicker" bezeichnet. 

Die nächsten Jahre bis zur WM will Helmuth Scharnowski, der selbst ständig zwischen Namibia und Deutschland pendelt, damit verbringen, seinen und die anderen nambischen Clubs mit Hilfe eines umfangreichen Sponsorenprogramms, das die namibische Regierung aufgelegt hat, auf Vordermann zu bringen. Es gebe bereits erste, vielversprechende Kontakte zu deutschen aber auch zu internationalen Firmen, die sich im ehemaligen Deutsch Südwest engagieren wollen - als Entwicklungshelfer in Sachen Profifußball.

(via presseportal.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Aug 2006 19:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Allgemeine Zeitung wird 90 Jahre alt</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/allgemeine-zeitung-wird-90-jahre-alt/2006/07/06/</link>
			<description>Die Allgemeine Zeitung Namibia wird in diesem Monat 90 Jahre alt und unterstreicht damit ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit 1916 (damals unter dem Titel "Der Kriegsbote") erscheint die einzige Tageszeitung Afrikas in deutscher Sprache mittlerweile. Anzeigenaufkommen und Auflage sind in den letzten Jahren gestiegen, so dass man bei der von Montag bis Freitag täglich erscheinenden Zeitung optimitisch in die Zukunft blickt. Die Auflage der "AZ" beträgt bis zu 6500 Exemplare - mit Blick aus Deutschland nicht viel, aber in Anbetracht der Größe der deutschsprachigen Gemeinde in Namibia und der Weite des Landes doch immerhin beachtlich. Neben der deutschsprachigen "Allgemeinen Zeitung" erscheinen in Namibia noch die beiden Tageszeitungen "The Namibian" (auf Englisch) und "Republikein" (auf Afrikaans).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Jul 2006 13:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Swakara-Felle begehrt wie nie zuvor</title>
			<link>http://www.namibia-facts.de/blog/posts/article/swakara-felle-begehrt-wie-nie-zuvor/2006/04/05/</link>
			<description>Das Deutsche Pelz-Institut berichtet von einem Preissprung von 65% für die Felle des namibischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Auktion von Kopenhagen Fur am 2. April brachte für Swakara-Rohfelle einen gewaltigen Preissprung  von +65 % auf einen Durchschnittspreis von 406 DKK (ca.EUR 54). Das Top-Lot, das qualitativ hochwertigste Fellbündel, erreichte sogar einen Preis von 650 DKK (ca. EUR 87).

Die Felle des namibischen Karakulschafes, der Name Swakara kommt von der Bezeichnung Süd-West-Afrika-Karakul, wurden von allen Modeländern gleichermaßen nachgefragt und konnten so die unglaublich hohen Preise erzielen. Insgesamt wurden fast 60.000 Swakara-Felle, etwa die Hälfte des jährlichen Aufkommens, auf dieser Auktion angeboten. Andreas Lenhart, Präsident der International Fur Trade Federation (IFTF) und Vorsitzender des Deutschen Pelz Instituts: "In meiner fast 50-jährigen Karriere in der Pelzbranche ist eine solche Preisexplosion, insbesondere von einem ohnehin schon relativ hohen Preisniveau aus, noch nie vorgekommen. Hieran zeigt sich, was Nachfrage durch Mode bewirken kann. Die flachlockigen Swakara Felle kommen der zur Zeit herrschenden figurbetonten Mode entgegen und
werden von den Top Designern auch in den Kollektionen für den kommenden Winter stark genutzt."

Wessel Visser, Manager des Agra-Pelz-Zentrums in Windhoek,  ist
besonders glücklich über die Preisentwicklung: "Wir hoffen, dass mit
der Hausse auch die Produktion der Karakulschafe wieder erhöht wird.
Die Bedingungen sind gut, wir hatten das beste Regenjahr seit etwa
1930. Die Felle sind eines der wenigen landwirtschaftlichen Produkte,
das man in dem kargen, vorwiegend aus Wüste und trockenen
Steppengebieten bestehenden Land, erzeugen kann. Zudem schafft es
bitter notwendige Arbeitsplätze und Devisen. Im kommenden Jahr wird
Namibia 100 Jahre Karakulzucht feiern können."

Swakara wird von Wissenschaftlern, die in Namibia Zucht und Haltung der Tiere begutachtet haben, als Ökofell vom Biolamm bezeichnet. Je nach jährlich schwankenden Wetterbedingungen kann man Karakulschafe für Wolle, Fleisch oder Felle nutzen.

Quelle: DPI - Deutsches Pelz-Institut e.V.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Apr 2006 11:26:00 +0200</pubDate>
			
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